Große Freude an unserer Realschule: Fünf Schülerinnen wurden beim 73. Europäischen Wettbewerb unter dem Motto „Rechte. Respekt. Realität?“ für ihre kreativen Bildbeiträge rund um das Thema Menschenrechte ausgezeichnet. Als Anerkennung für ihre beeindruckenden Arbeiten unter der Federführung der Kunstlehrerinnen Susanne Seitz und Anke Schwarz erhielten sie Urkunden und Buchgutscheine.

Die feierliche Preisverleihung fand in der Maria-Ward-Schule in Nürnberg statt und wurde durch das Schulorchester musikalisch würdevoll umrahmt. In seiner Ansprache betonte Ministerialbeauftragter M. Schmidt: „Menschenrechte sind die Grundlage unseres Denkens und Handelns.“ Dieses Leitmotiv spiegelte sich eindrucksvoll in den vielfältigen und ausdrucksstarken Werken der jungen Künstlerinnen wider.

Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Schülerinnen und gratulieren ihnen herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung. Ihr Erfolg zeigt, wie kreativ sich junge Menschen mit gesellschaftlich wichtigen Themen auseinandersetzen und dabei ein starkes Zeichen für Respekt, Würde und ein friedliches Miteinander in der Demokratie setzen.

Geehrt: Elena Hartmann (8b), Mia Kolbe (5d), Romina Unterdörfer (5d) und Lisa Hellein (5d); leider verhindert an der Teilnahme war die Preisträgerin Lara Hölzel (5c)