„Die Maus Manfred“ bei den 20. Schweinfurter Kurzfilmtagen

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Zum Jubiläumsjahr laufen drei Tage lang 70 Filme aus deutscher und internationaler Produktion, wobei der Schwerpunkt auf Satire, schwarzem Humor, Animationen und Experimentellem liegt – da passt die von der letztjährigen
Profilklasse Film gemachte „Maus Manfred“ genau rein. Und so läuft unsere Stop-Motion-Fabel gleich 2x nachmittags im Kinderprogramm.

Infos und Termine unter http://www.kulturpackt.de/Kurzfilmtage/2019

M. Obermüller

Förderpreis des BRLV für die Profilklasse Film

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Bei den Filmtagen Bayerischer Schulen war, wie jedes Jahr, auch die Realschule Heilsbronn vertreten. Als eine von 40 im Finale gezeigten Produktionen lief der Stop-Motion-Film "Die Maus Manfred", eine von der Profilklasse Film selbst geschriebene, fotografierte und geschnittene Fabel über Gier und Egoismus. In der Laudatio der Jury wird der Beitrag für seine inhaltlich große Tiefe, den liebevollen Figurenbau und das überlegte Vorgehen bei der filmischen Umsetzung und der Wahl der Einstellungsgrößen gelobt, weshalb er mit dem Förderpreis des Bayerischen Realschullehrerverbands ausgezeichnet wurde.

Martin Obermüller

Filmklasse: Drei neue Filme auf YouTube

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Die letzten drei Filme der 6c Profilklasse Film sind nun online:

  • "Die Maus Manfred" ist eine selbst geschriebene Fabel über Egoismus.
  • "1-1-1 Der Notruf gegen schlechte Noten" gibt dir Tipps beim Spicken
  • Im Kurzfilm "ANGST" experimentiert die FilmgruppeMGF mit ihren Ängsten.

Alle drei und viele mehr zu sehen in unserem YouTube-Kanal: FilmgruppeMGF

„Einzigartig“ und „logo: regional“ im Finale der 40. Filmtage bayerischer Schulen

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Eine Frage, die wir mit NEIN beantworten müssen: Nein, wir haben keinen Preis gewonnen. Aber das ist tatsächlich nur zweitrangig, auch wenn die Enttäuschung für den ein oder anderen doch groß war. Viel wichtiger sind aber Fragen wie: Hat
es sich gelohnt, ein ganzes verlängertes Wochenende zu opfern für dieses Filmfestival? Waren die gezeigten Filme sehenswert, spannend, inspirierend? Haben sie sogar die eigene Denkweise über Rezeption und Produktion von Filmen verändert? Den Horizont erweitert, um die eigene Messlatte ein Stück höher zu hängen? Waren die anschließenden Film-Besprechungen gewinnbringend und konstruktiv? Haben die unterschiedlichen Workshops das Fachwissen vertieft, einen neuen Zugang ermöglicht oder gar eine Leidenschaft geweckt? Gab es genügend Zeit und Raum für einen spontanen und vor allem ehrlichen Austausch über Qualität und Mängel des eigenen Films? Fühlten sich die 10 Schüler und Schülerinnen der Filmgruppe MGF und der Profilklasse Film wohl? Von den anderen rund 350 Filmemachern auf Augenhöhe akzeptiert und respektiert für ihre persönliche Art, Filme zu machen?

Auf all diese viel wichtigeren Fragen kann man nach diesem extrem intensiven Wochenende nur eine Antwort geben: JA!!

Martin Obermüller & Anna Rothhammer