Erfolgreich beim Planspiel Börse 2017

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Mit zwei Top-Ten Platzierungen war die Markgraf-Georg-Friedrich Realschule in Heilsbronn beim Planspiel Börse die erfolgreichste Realschule im Bereich der Sparkasse Ansbach. Die Spielgruppe „No Name 2637“ mit Tim Lindner und Fabian Scherzer erreichte den dritten Platz und steigerte dabei ihr Startkapital von 50.000,00 € auf über 55.300 €. Auf dem achten Platz landete die Gruppe „Big Cash Bank“, die es bei Spielende auf einen Depotwert von immerhin 54.400 € brachte. Auch das Engagement der Realschule Heilsbronn wurde bei der Siegerehrung gewürdigt: In der Schulwertung erreichte sie einen hervorragenden dritten Platz.

Insgesamt nahmen an dem von der Sparkasse Ansbach ausgeschriebenen Wettbewerb 360 Schülergruppen teil, die vom 26. September bis zum 12. Dezember ihr virtuelles Startkapital möglichst gewinnbringend an der Börse einsetzen sollten. Durch den simulierten Wertpapierhandel konnten wirtschaftliche Grundkenntnisse und Börsenwissen erworben sowie die psychologischen Faktoren, welche die Anleger beeinflussen, praxisnah erlebt werden. Auch die Reaktionen der Finanzmärkte auf politische Entscheidungen konnten dabei von den Schülern sehr gut beobachtet werden.

Bild: (von links) Realschulrektor Jürgen Katzenberger, Tim Lindner, Fabian Scherzer, Laura Hofmockel, Nina Schletterer, Julia Fichtner, Carina Bundi sowie der frühere Schülersprecher und jetzige Sparkassen-Azubi Samuel Raum mit Lehrer Martin Grasser.

Buchvorstellung: Bob der Streuner

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Klappentext des Buches: „Als James Bowen den verwahrlosten Kater vor seiner Wohnungstür fand, hätte man kaum sagen können, wem von beiden es schlechter ging. James schlug sich als Straßenmusiker durch, er hatte eine harte Zeit auf der Straße hinter sich. Aber dem abgemagerten, jämmerlich maunzenden Kater konnte er nicht widerstehen, er nahm ihn auf, pflegte ihn gesund und ließ ihn wieder laufen. Doch Bob war anders als andere Katzen. Er liebte seinen neuen Freund mehr als die Freiheit und blieb. Heute sind sie eine stadtbekannte Attraktion, ihre Freundschaft geht Tausenden zu Herzen. Das Buch über die Geschichte ihrer Freundschaft schoss direkt nach Erscheinen auf Platz 1 der britischen Bestsellerlisten und wird in zahlreiche Sprachen übersetzt.“

Der Autor James Bowen lebt in London. Er fand Bob, den Streuner, im Frühling 2007. Seitdem sind die beiden unzertrennlich.

Die Taschenbuchausgabe kostet ungefähr zehn Euro.

Uns persönlich hat das im Jahr 2013 erschiene Buch "Bob, der Streuner, die Katze die mein Leben veränderte" gut gefallen, da James Bowen, der Autor, von seiner eigenen Geschichte erzählt, und wir es toll finden, wie so eine Freundschaft entstehen kann. Außerdem ist es faszinierend, dass der Kater Bob James half, von den Drogen wegzukommen und ihm neuen Mut und neue Lebenslust gegeben hat. Durch James Ich-Erzählung hat man als Leser die Möglichkeit, beide Charaktere besser kennenzulernen und zu verstehen. Die Geschichte bringt einen zum Lachen aber auch zum Weinen.

S.A., E.G. (9f)

2. Platz Regionalausscheidung Handball Jungen II

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Nicht schon wieder! So in etwa war die allgemein vorherrschende Reaktion nach dem verloren gegangenen Finale in der Regionalausscheidung am 10. Januar 2018 in eigener Halle. Nachdem die Jungs der MGFR bereits im vergangenen Jahr mit 11:12 gegen das Oberasbacher Dietrich Bonhoeffer Gymnasium denkbar knapp den Einzug in das Bezirksfinale verpasst hatten, schien sich an diesem Mittwochnachmittag ein Déjà-vu anzubahnen. Mit einem Unterschied: In diesem Jahr sollte es noch enger werden. Nach einem 12:10-Erfolg im Halbfinale gegen die Realschule aus Zirndorf wartete im Finale das Hardenberg-Gymnasium Fürth, das sich seinerseits gegen das Theresien-Gymnasium Ansbach mit 16:12 durchgesetzt hatte. Nachdem die Finalbegegnung nach regulärer Spielzeit keinen Sieger fand, mussten beide Teams beim Stand von 14:14 in die Verlängerung. 20:21 hieß es am Ende aus Heilsbronner Sicht. Es war ein hochklassiges, an Spannung kaum zu überbietendes Endspiel, bei dem am Ende wieder einmal das nötige Quäntchen Glück fehlte.

Von links: Kampfrichter Daniel Kühn, Mattis Kraft, Paul Renelt, Juri Janner, Simon Kerling, Lukas Baier, André Schramm, Ralf Matschl, Timo Matschl, Peter Brenndörfer, Jonas Weinländer, Felix Spanner, Betreuer Manuel Erben

Exkursion zur Universität

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Erneut hat uns das Ministerium finanzielle Mittel für zusätzliche Aktivitäten unserer Talentschüler/innen zur Verfügung gestellt. Herr Forster und Frau Schwarz haben daher mit den Talentgruppen der Klasse 7a und 8a am 12.12.17 einen Tag in der Uni Nürnberg zum Thema Kunststoff verbracht. Dort haben die Schüler viel über den Materialbereich Kunststoff erfahren und mit Jens Vehling Schürmann, Dozent der Uni Nürnberg, einen ganzen Tag lang viele Arbeitsverfahren praktisch ausprobiert: Verfahren, die wir hier bei uns in der Schule in der Form leider nicht durchführen können. Unter fachmännischer Anleitung durften die Schüler/innen beispielsweise Polystyrol aufschäumen und schneiden, Kunststoffgranualt erhitzen und Hartpressen oder die Technik des Tiefziehens
erproben und aus den entstandenen Schablonen mit Hilfe von Glasfasermatten und Harzen eigene Werkstücke herstellen.

Realschule Heilsbronn spendet für die Tafel

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Angesichts der vielen internationalen Krisen und Katastrophen könnte man leicht die Not vor unserer Haustür vergessen. Doch gerade diese versucht die Aktion „Stern der Hoffnung“ der Markgraf-Georg-Friedrich Realschule Heilsbronn zu lindern.

Angesichts von über 500 Personen, die einen Berechtigungsschein für die Tafel Windsbach besitzen, wollen wir mit unserer Spendenaktion ein Zeichen setzen, wie dringend notwendig Hilfe auch vor Ort ist“, erklärt Schulleiter Jürgen Katzenberger. Und so hat erneut die SMV der Schule mit großem Erfolg Schüler, Eltern und Lehrer aufgerufen, haltbare Lebensmittel zu spenden. Während einer vorweihnachtlichen Feierstunde in der Aula, musikalisch umrahmt von der Mini-Bigband unter Leitung von Konrektor Kurt Mitländer, nahm Frau Franziska Delp von der Tafel Windsbach und ihre zahlreichen ehrenamtlichen Helfern die weihnachtlich geschmückten Pakete in Empfang. Frau Delp bedankte sich bei allen Beteiligten und freute sich, dass im Gegensatz zu den Spenden der Lebensmittelgeschäfte die haltbaren Lebensmittel wie Kaffee, Pudding und Salami den Besuchern der Tafel einen kleinen „Luxus“ nicht nur in der Weihnachtszeit ermöglichen.

Oliver Roos